Die keine Grenzen kennen

Thomas Christian
Die keine Grenzen kennen - CoverNun schlägt es dreizehn. Gerade eben habe ich das obige Buch ausgelesen.

Am Bildschirm, es ist ein e-book. Das Lesen auf dem Bildschirm im Vollbildmouds und mit mehr als 50 cm Abstand zum Bildschirm (25 “ Diagonale) ist eine eigene Erfahrung.

Als ich fertig wahr, mit dem Lesen des Inhalts über Macht, Intrigen der Stasi, des KGB und Politiker des Landes, in dem ich lebe, stieß ich auf die folgende Nachricht: „Zweiter Strang von Ostsee-Pipeline Nord Stream freigegeben. … Schröder hatte das bilaterale Projekt 2005 mit Kremlchef W. Putin auf den Weg gebracht.“ (augsburger-allgemeine.de) Mir ist diese Verbindung schleierhaft, bei den undemokratischen Allüren, auch schon zu damaliger Zeit, von H. Putin. Nach diesem Buch und dieser Nachricht bekomme ich noch mehr Bauchschmerzen, da auch ein ehemaliger Außenminister in einer solchen Beraterposition ist. Ich warte gespannt auf den zweiten Teil.

Zur Handlung bleibt nix weiter zu sagen als bei e-publi gesagt wird. Es ist weitgehender als ich vermuten würde.

Aber nun zu meinen persönlichen Eindrücken. Ich begann die Lektüre am gestrigen Tag. Es war schon schwierig den Tag zu beenden und der tiefe Atem entfernte mich aus der Thematik. Am Morgen, nach einer gemütlichen anderen Beschäftigung saß ich wieder da und las. Ich las und die Zeit verging. Ich muss es geahnt haben, warum ich mir einen freien Tag aussuchte. Nach guten 3 Stunden war ich einer Unterzuckerung erlegen. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und holte mir Nahrung. Dabei löste sich so manche Spannung, die frische Luft sog ich genüsslich ein und das helle Sonnenlicht „stärkte“ meine Knochen. Wenig später saß ich wieder am Schirm und nahm den Rest auf.

Im Buch gibt es viele Stellen die hervorzuheben wären. Ich nehme zwei heraus, die eher das studentische Leben beleuchten als, das was später im Buch auf Wirtschafts-, politischer und krimineller Ebene geschieht. Das Studentenleben:

Sie lebten unbeschwert, trotz aller finanziellen Einschränkungen, die das Studentenleben mit sich brachte, und freuten sich einfach nur auf das, was der nächste Tag bringen würde.

Lieber Student, lieber Auszubildender: und messe Dich immer an Deinen Idealen der Lehrzeit.

Mehr konnte das Leben eigentlich nicht bieten, dachte er, ohne sich bewusst an seine studentische Definition eines attraktiven Jobs zu erinnern.

Ein lesenswert, spannendes Buch, für alle, die ein wenig hinter die Gardinen der großen Räume gucken wollen. Auch wenn auch ich es teilweise nicht mehr machen will.

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