12 Nächte


Springend durchzieht er den Garten und leise zieht er durch den Wald. Forsch schreitend geht er durch den Tag. Die lachende Sonne schaut er an und er lacht. Wie der Regen perlt, so perlen ab und an seine Tränen. Seine Augen sind klar sind klar auf dich gerichtet – du Heimat, du Menschenwesen. Er singt und tönt in die Welt, was ihm gefällt. Er hat Spaß an dem was er tut. Im Garten, an schönen Orten legt er sich zur Ruhe und ist einfach. Ohne es zu merken umgibt ihn ein Leuchten. Er mag gesellig sein. Er tut sich Gutes und lädt andere dazu ein. Er mag sich und die, die ihn umgeben. Da ist Liebe.

Lebendigkeit ist Leben, Sein, Sterben – Lieben.

2 Kommentare zu „12 Nächte

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