Der Abspann – Stille (2)

„Ich liebe einen langen Abspann.“ ging es durch meinen Gehirnkasten. Etwas eckig der Gute aber er regte sich, als ein langer Abspann lief.

Er wollte gar nicht enden. Es war zu bemerken wie sich Eindrücke aus dem eben Gesehenen setzten, einzelne Szenen noch einmal aufblitzten. Es wurde ruhiger im Gehirnkasten, das Tempo der flitzenden Geister verlangsamte sich. Ganz langsam schlichen sich die Alltagsgedanken wieder an.

Ich genoss die Stille im Abspann und verweilte im Moment der Stille. Der Abspann als Übergang von einem Geschehen in das Andere – wo finden wir den heute noch und wann?

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