Eine berührende Geschichte


Ich bin hinabgetaucht in eine Geschichte voller Wirren, Irrungen, Wärme, Unklarheiten, Unsicherheiten. Ich habe Bilder gesehen, ich wandelte durch diese kleine, ferne Welt von IHM und IHR. IHM, dem Erblindeten und IHR, die uaf Grund verstümmelter Füße nicht gehen kann. Ich wandelte mit der Erzählerin und dem Erzähler in das Leben eines, mehrerer Menschen.

Oftmals verweilte ich, ließ nachklingen was ich las. Für mich bleiben viele Bilder. Es ist erstaunlich wie sich aus den Worten Bilder geformt haben, die das Alltagsleben überdauern. Ich kann diese abrufen, als wenn ich dabei gewesen wäre.

Etwas Eigetnümliches liegt in der Geschichte. Mir bleibt dazu zu sagen: Die Liebe ist an jedem Ort der Welt zu Hause.

Die Geschichte – ach nein, die Liebe – sie hat Kraft, sie ist einfach, sie ist wesentlich, sie berührt.
Jan-Phillip Sendker Herzenhören

Freude

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Die SEIN Redaktion berichtet:

„Alle großen Weltreligionen, mit ihrer Betonung der Liebe, Mitgefühl, Geduld, Toleranz und Vergebung können innere Werte fördern. Die Realität unserer heutigen Welt ist jedoch, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, unsere Ethik auf Religionen zu gründen. Aus diesem Grund komme ich zunehmend zu der Überzeugung, dass die Zeit gekommen ist, über eine Spiritualität und Ethik völlig jenseits aller Religionen nachzudenken“, so wird der Dalai Lama auf seiner Facebook-Page zitiert.

In allen Religionen findet sich irgendwie der Gedanke: Liebe Deinen Nächsten. Wenn dieser Gedanke Fuß fasst, dann ist die Form des Glaubens übergreifend und es ist eine Ethik des gesunden Menschenverstandes. Diese Worte freuen mich.

Möge dieser Gedanke ein Sinnspruch für die nächsten Jahrzehnte werden.

Und ich werde trotzdem nicht bei Facebook landen.